Turnerschaft-Rodalben Aktuell


04.2.12 - 10:20 Von Emil E-Mail @ Autor

PZ > TS Rodalben will einen Sieg für Helmut Molter

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Handball: Torhüter Lukas Seitz wieder dabei

Die Handballer der TS Rodalben haben einen schweren Gang vor sich. Heute Vormittag sind sie bei der Beerdigung von Helmut Molter auf dem Rodalber Friedhof dabei. Und am Abend empfangen sie um 20 Uhr in der TSR-Halle mit der SG Albersweiler-Hauenstein-Ranschbach II den Tabellenletzten der Handball-Verbandsliga. Den eingeplanten Sieg möchten die in Trauerflor spielenden Rodalber ihrem langjährigen Spieler, Förderer und Freund widmen.


„Er war ein toller Mensch und sein Tod ist ein großer Verlust für die Handballer”, ist es für TSR-Trainer Christoph Schiel sowie die Funktionäre und Spieler eine Herzensangelegenheit, Helmut Molter auf dem letzten Weg zu begleiten. „Wir möchten am Abend einen deutlichen Sieg herausspielen, damit sich Helmut gefreut hätte”, zeigte sich Schiel sehr betroffen.
Die Gefahr bei einem solchen Spiel sei freilich, „dass es vorher schon als Sieg verbucht wird und der Kopf nichthochgeladenes Bild mitspielt.” Denn gegen die SG Albersweiler-Hauenstein-Ranschbach II erwarte jeder einen sogenannten Pflichtsieg. Die Gäste haben bislang zwölf Niederlagen einstecken müssen und erst einmal Spiel gewonnen. Sie haben aber am letzten Spieltag dem Tabellenzweiten TSV Kuhardt II beim 28:28 einen Punkt abnehmen können.

Die TS Rodalben war letzte Woche zwangsweise spielfrei, weil der SV Meckenheim kurzfristig abgesagt hatte. TSR-Abteilungsleiter Manfred Köllermeyer, Rechtsanwalt und beim Verbandsgericht des Pfälzer Handball-Verbandes tätig, prüft derzeit, ob der TSR nicht noch Zahlungen von Meckenheim zustehen, da sie finanzielle Verluste zu verzeichnen hatte.

Die Turnerschaft Rodalben geht mit zwei Torhütern ins Spiel. Lukas Seitz ist nach seiner Krankheit wieder dabei und hat im Training schon ansprechende Leistung gezeigt. Er wird sich mit Romy Hirtle abwechseln, da er nach vier Monaten ohne Sport noch nicht für 60 Minuten fit ist. (kly)

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03.2.12 - 9:54 Von Emil E-Mail @ Autor

RH > Der Erste gegen den Letzten

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Handball-Verbandsliga: TSR erwartet Albersweiler

Rodalben . Mit vier Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Kuhardt geht die TS Rodalben in den 15. von 22 Spieltagen in der Handball-Verbandsliga. Nach dem kampflosen Sieg gegen Meckenheim ist am Samstag ab 20 Uhr in der TSR-Halle Schlusslicht SG Albersweiler II der Gegner.


TSR-Trainer Christoph Schiel warnt vor dem Tabellenletzten, der zwar nur 3:25 Punkte aufweist, aber am vergangenen Wochenende mit einem Unentschieden gegen - allerdings ersatzgeschwächte - Kuhardter aufhorchen ließ. Dennoch sei ein Sieg Pflicht, zumal er auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Der wiedergenesene Lukas Seitz wird sein Comeback im Rodalber Tor feiern können. Schiel: „Die Mannschaft hat diese Woche gut trainiert, und ich gehe von einem deutlichen Sieg aus.”


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02.2.12 - 12:07 Von Emil E-Mail @ Autor

PZ > sport-kamerad Helmut Molter

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Als ich ihm vor längerer Zeit sagte, dass ich noch einen Nachruf schreiben müsse, antwortete Helmut Molter: „Wenn ich einmal sterbe, brauchst du keinen Nachruf zu schreiben. So groß bin ich nicht.” Schon dieser Satz mag verdeutlichen, wie Helmut Molter war: Bescheiden, zurückhaltend, aber keineswegs unterwürfig. Er vertrat mit Nachdruck seine Meinung, wenn er es für angebracht hielt. Aber er akzeptierte auch die Meinung des anderen. Er redete, wenn er gefragt wurde. Er hörte auch gerne zu. Er drängte sich nicht in den Vordergrund. Aber er war vorne dabei, wenn es galt, anzupacken. So war er, bis sein Leben jetzt im Alter von 72 Jahren abrupt beendet wurde.

Helmut Molter war zeitlebens ein Sport-Kamerad. Gewissermaßen ein Sportler der alten Schule. Sein Interessehochgeladenes Bild galt allen Sportarten. Seine Liebe aber gehörte dem Handball und hier insbesondere den Handballern der Turnerschaft Rodalben, zu denen er ein inniges Verhältnis hatte. Über seine Mannschaft und seine Mannschaftskameraden ließ er nichts kommen. Als ich ihn einmal fragte, ob es auch bei der TSR früher schon „Stinkstiefel” gegeben habe wie das heutzutage im Sport üblich ist, meinte er entrüstet: „Es gibt überall auf der Welt Stinkstiefel. Aber nicht bei der TSR. Merk' dir das.”

Bei der Turnerschaft, die einst zu den führenden Feldhandball-Teams im südwestdeutschen Raum gehörte, war Helmut Molter mittendrin statt nur dabei. Er war dabei, als die Turnerschaft im Jahre 1960 Pfalzmeister im Feldhandball wurde und in die Südwest-Oberliga aufstieg. Er war auch dabei, als die Rodalber im Jahre 1962 erstmals den Pfalzmeistertitel im Hallenhandball holten. Bei der folgenden Südwestmeisterschaft ging es um den Aufstieg in die Bundesliga. 200 Schlachtenbummler reisten mit nach Darmstadt. Nach den ersten Spielen waren alle Mannschaften punktgleich. Ein neuer Termin wurde angesetzt. Wieder Punktgleichheit. Neuer Termin in Zweibrücken. Und hier verfehlte die TSR um ein Tor die Sensation: Das 8:8 gegen Hochelheim und das 13:13 gegen Hochdorf verhinderten den Aufstieg.

Geradezu ins Schwärmen geriet Helmut Molter, wenn er von den Besuchen der TSR-Handballer im früheren Jugoslawien im Jahre 1960 oder von der 3 000-Kilometer-Tournee durch Frankreich und Spanien im Jahre 1962 erzählte. „Gegen die Mannschaft in Ljubljana, die Tabellenführer der Staatsliga war, haben wir 16:15 gewonnen und in Spanien haben wir die Truppe des Altinternationalen Euis Miracle nach einer wahren Handball-Demonstration mit 21:13 klar besiegt”, begeistere er seine Zuhörer, und fügte hinzu: „Dass wir so erfolgreich waren, lag sicherlich am sportlichen Können. Aber es lag auch an der vorbildlichen Kameradschaft, die bei uns vorherrschte.

Herbert Knerr, damals Spielertrainer und Ehrenspielführer der TSR, erinnert sich: „Helmut Molter war für seine Verhältnisse ein guter Handballer. Er gehörte immer zu den ersten Zehn der Mannschaft. Er war Abwehrspieler und für den Aufbau zuständig. Diese Aufgaben hat er gut gelöst.” Auch Herbert Knerr betonte das, was sich wie ein roter Faden durch die Gespräche zieht, wenn es um Helmut Molter geht: „Er war ein sehr guter Kamerad und überall hoch angesehen.” Bestätigt wird Herbert Knerr von Hermann Kob, der ebenfalls der seit 1999 bestehenden Wandergruppe der Turner angehört: „Helmut Molter war von Anfang an mit Begeisterung dabei. Er war sehr hilfsbereit, hat sich immer eingebracht, wenn es etwas zu tun gab. Er hat jeden Spaß mitgemacht. Kurzum, er war ein guter Kamerad und ein sehr wertvoller Mensch. Wir werden ihn vermissen.”

Anfang der neunziger Jahre entstand bei der Turnerschaft Rodalben die Idee, Möglichkeiten zur intensiven Schulung und Ausbau des Handballsports zu schaffen. Die Ideengeber waren sich klar, dass dies nur geschehen konnte, wenn die dazu notwendigen Mittel generiert würden. Also wurde der Förderkreis Handball gebildet und - natürlich - war Helmut Molter dabei, brachte seine Gedanken ein und half mit, die aktiven Handballer, insbesondere aber die Jugend zu unterstützen. Für „seine” Handballer war ihm keine Mühe zuviel. Dass dies so kein konnte, ist auch seiner lieben Frau Lotti zu danken. Sie hat ihren rastlosen Mann immer unterstützt.

Thomas Durm, langjähriger Vorsitzender der Turnerschaft Rodalben, sprach von einem Schock für den gesamten Verein. „Besonders aber die Handball-Abteilung hat einen sehr wertvollen, sympathischen und immer hilfsbereiten Menschen verloren. Der Name Helmut Molter wird bei der Turnerschaft ewig weiterleben.”

Wolfgang Denzer, erster Beigeordneter der Stadt Rodalben, bezeichnete den Tod Helmut Molters als großen Verlust für die TSR-Handballer, aber auch für den gesamten Verein, ja, für die gesamte Stadt. „Mir persönlich wird er auch fehlen. Er war ein sehr kommunikativer Mensch und hat mir bei den Spielen der Handballer immer die Regeln erklärt, bis ich sie kapiert hatte.”

Auch außerhalb der Handballball-Abteilung der Turnerschaft Rodalben war Helmut Molter wegen seines tadellosen Charakters beliebt und geschätzt. Als wir spaßeshalber einen Namen für unsere dienstägliche Stammtischrunde suchten, meinte einer, wir könnten uns „Die Wallerfischer” nennen, verwarf aber den Vorschlag gleich wieder, weil das ein blöder Name sei. Aber Helmut Molter blieb hartnäckig. „Keiner von uns wird jemals einen Waller fischen. Aber die Leute werden denken, dass wir ein hochintelligenter Sportangler-Club seien und uns mit Respekt behandeln.” Helmut Molters sportliche und faire Denkweise setzte sich auch hier durch, der Name blieb.

Am kommenden Samstag, 11 Uhr, wird Helmut Molter auf dem Friedhof in Rodalben zu Grabe getragen. Die Freunde werden „de klää Leeb”, wie sie ihn liebevoll nannten, auf seinem letzten Weg begleiten. Für sie war Helmut Molter immer ein Großer.
Von PZ-Redakteur Günther Kohlmann

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31.1.12 - 19:20 Von Emil E-Mail @ Autor

PUNKTE AM GRÜNEN TISCH! - CHRISTOPH SCHIEL HÖRT AUF

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PUNKTE AM GRÜNEN TISCH!

Das Spiel am vergangenen Samstag gegen Meckenheim hat die TSR am grünen Tisch gewonnen. Während der Woche hatte der Gast versucht das Spiel zu verlegen. Es standen wegen Verletzungen und Krankheit nicht genügend Spieler zur Verfügung. Nach Abgleichung der restlichen Spieltage war leider kein freier Termin mehr zu finden. So wurde vom Verband die Begegnung für die TSR mit 2:0 Punkten und 0:0 Toren gewertet.

VORSCHAU:

Am Samstag, dem 4. Februar 2012, steht nun das nächste Heimspiel an. Gegner um 20.00 Uhr ist die Spielgemeinschaft von Albersweiler-Hauenstein-Ranschbach. Dieses Team belegt zur Zeit mit 3:25 Punkten den letzten Tabellenplatz. Die Begegnung dort wurde klar mit 31:16 gewonnen. Am vergangenen Wochenende hat dieses Team jedoch auf sich aufmerksam gemacht, als man gegen den Verfolger der TSR, Kuhardt, mit 28:28 unentschieden gespielt hat. Bei der TSR hofft man, dass die sich die personelle Situation gebessert hat und einem eventuellen Sieg nicht im Wege steht. Liebe Handballfreunde, auch für diese Begegnung braucht man Ihre Unterstützung und so hofft die TSR viele Zuschauer am Samstag in der TSR-Halle begrüßen zu können. (hm)


CHRISTOPH SCHIEL HÖRT AUF
Die 1. Mannschaft der Turnerschaft muss sich einen neuen Trainer suchen. Christoph Schiel beendet zum Saisonende seine Trainertätigkeit bei der TSR. Dies teilte er seiner Mannschaft in der letzten Woche mit. Eine gewisse Müdigkeit und das Gefühl, dass er die Mannschaft nicht mehr erreicht, gab der Trainer als Beweggründe an. Schiel: "Wir wollen die Meisterschaft und in den letzten acht Spielen werde ich mit der Mannschaft nochmals richtig Gas geben." Als Mitglied des Handball-Förderkreises bleibt er der Turnerschaft auf jeden Fall erhalten.

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28.1.12 - 9:15 Von Emil E-Mail @ Autor

PZ > TSR auf Trainersuche

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Handball: Christoph Schiel kündigt Rücktritt zu Saisonende an

Christoph Schiel legt sein Amt als Trainer des Handball-Verbandsligisten TS Rodalben zum Saisonende nieder. Das hat er nach dem Training am Donnerstagabend der Mannschaft mitgeteilt.


Die Rücktrittsgedanken hat er schon seit Anfang Januar und hat auch schon mit dem Förderverein darüberhochgeladenes Bild gesprochen, damit es genügend Zeit gibt, eine Nachfolge-Lösung zu finden. „Das ist nichts gegen die Mannschaft, sondern ich hatte einfach den Eindruck, jetzt mal eine sportliche Pause einlegen zu müssen”, scheidet Schiel nicht im Bösen. Schiel hat festgestellt, dass er müde und erschöpft ist und ein anderer Trainer vielleicht neue Impulse geben und die Mannschaft somit besser erreichen könne. Es sei für ihn kein einfacher Schritt, aber er habe zum Wohl der Mannschaft entschieden und persönliche Ziele in den Hintergrund gestellt.

„Ich bin weiterhin mit Herzblut dabei und wäre auch noch gerne ein Jahr Trainer in der Pfalzliga geblieben. Der Adrenalinkick wird mir fehlen”, sagt Schiel, der aber den Zeitpunkt seines Abschiedes selbst entscheiden wollte. Bis zum Saisonende verfolgt er weiterhin das Ziel Meisterschaft. „Es ist gut, sich im Guten zu trennen, wenn es läuft, dann geht nichts kaputt”, sagt der scheidende Trainer.

Nach der wahrscheinlichen Aufstiegsfeier bleibt er seinem Verein treu. Christoph Schiel wird die Aufgaben von Thomas Durm im Förderverein übernehmen und als Vermittler zwischen Förderverein und Mannschaft auftreten. Durm kann sich wegen beruflicher Verpflichtungen nicht mehr so einbringen, wie er das bisher gemacht hat. Ob Schiel später auch in der Jugendarbeit tätig wird, weiß er noch nicht. Nach der Saison soll erst mal eine aktive sportliche Auszeit sein. Schiel hat mit fünf Jahren beim TV Pirmasens mit dem Handball begonnen und ist seit 1996 bei der TSR. Als Oberligaspieler unter Spielertrainer Thomas Durm hat er den Abstieg und späteren Aufstieg mitgemacht. Seit vier Jahren ist er in der Trainerfunktion, zuerst zwei Jahre als Co-Trainer von Peter Spitzer und nun im zweiten Jahr als erster Trainer mit Co-Trainer Hubert Hubele.

„Wir sind froh, dass er bleibt und uns weiter zur Verfügung steht”, äußerte sich TSR-Abteilungsleiter Manfred Köllermeyer. Diese Baustelle ist für ihn nicht so einfach. Es müsse ein Trainer her, der auch menschlich zur Mannschaft passt, „da heben wir uns von anderen Vereinen ab”.

Es könne eine interne Lösung geben oder eine externe, für eine verbindliche Aussage sei es noch zu früh. Möglich ist eine interne Lösung, weil die TSR über einen A-Schein-Inhaber und mehrere B-Schein Inhaber verfügt. (kly)

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25.1.12 - 9:51 Von Emil E-Mail @ Autor

HEXENKESSEL TSR-HALLE!

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Das Spiel am vergangenen Samstag wurde zu einem wahren Krimi. Am Ende siegten die Turner dank einer Steigerung in der zweiten Halbzeit verdient mit 31:27.
Von Beginn an zeigte Offenbach, das ja am vergangenen Wochenende den Zweitplazierten Kuhardt bezwang, dass sie hier heute in Rodalben etwas erben wollten. Wie schon gegen Dahn begann die Begegnung sehr einseitig. Der TSR-Sturm hatte mal wieder kein richtiges Pulver oder es war wohl naß.


Die Gäste waren sehr dominierend und gingen auch gleich mit 5:0 in Führung. Die personellen Sorgen wurden nur stellenweise behoben. Nach wie vor fehlten die beiden etatmäßigen Torhüter. Neu ist nun, dass Fabian Hauck für ein oder vielleicht zwei Spiele gesperrt ist, sein Bruder Kevin verhindert war und Jonas Baumgart verletzt aus dem Skiurlaub zurückkam. Verletzt hatte sich auch Florian Bold, doch dieser konnte spielen. Ergänzt haben die Trainer ihr Team mit zwei Spielern aus der zweiten Mannschaft und dem Jugendspieler Sven Köllermeyer. Nicht so wie vergangene Woche traf Johannes Majer oder der sehr gute Gästetorhüter vereitelte die Würfe. So konnte er nach ca. neun Minuten das erste Rodalber Tor erzielen. Während der ersten Halbzeit verstand man es absolut nicht den Gästerückraum in Griff zu bekommen. Genauso war es mit dem Kreisspieler. Immer wieder stand er völlig frei und Romi Hirtle im Rodalber Tor hatte absolut keine Chance.

Nach dem Timeout in der 14. Spielminute lief es dann etwas besser. Nachdem vergangene Woche Lukas Baumgart einen sehr guten Auftritt hatte, war es heute sein Bruder Moritz, der zum überragenden Torschützen für die TSR wurde. Mit seinen Treffern verstand er es die TSR im Spiel zu halten. Zwischenzeitlich hatte man sich wieder auf ein 10:12 heran gearbeitet. Fünf vergebene Chancen verhinderten einen besseren Pausenstand. Die Gäste machten dies besser und der Halbzeitpfiff der Schiedsrichter ertönte beim 11:16. Obwohl Offenbach eine junge dynamische Truppe hat, war bereits hier zu erkennen, dass nicht mehr so gut getroffen wurde und auch die Kondition schien zum Problem zu werden. Hierauf bauten die Rodalber Trainer. Sie wissen, dass es ihre Truppe versteht 60 Minuten Dampf zu machen. Offenbach wurde nun mächtig unter Druck gesetzt.

Endlich traf der gesamte Rückraum und das Ergebnis wurde immer knapper. Nach dem 15:20 erzielte allein Moritz Baumgart vier Tore und man arbeitete sich immer näher ran. Das 21:22 wurde erzielt von Lukas Baumgart und Johannes Matheis war es vorbehalten erstmals beim 23:23 den Ausgleich zu markieren.
Übrigens machte auch er heute eine sehr gute Partie. Er spielte sehr mannschaftsdienlich und man merkte auch seine Anwesenheit in der Abwehr. In der fairen Begegnung gab es nur vier Zeitstrafen für die TSR, die Gäste hatten keine, war es Moritz Baumgart vorbehalten auch den ersten Führungstreffer zum 24:23 zu erzielen. Das Rodalber Publikum war aus dem berühmten Häuschen und es sollte noch besser kommen. hochgeladenes Bild
Nach der gezeigten ersten Halbzeit hatte man schon an die erste Heimniederlage denken können.
Die gute Moral und die sehr gute Kondition der Truppe kam nun zur Geltung. Den erzielten Vorsprung konnte man auf zwei Tore ausbauen. Hier zeigte heute auch mal ein Rechtsaußen, dass er auf Linksaußen auch treffen kann.

Der Kapitän Christian Frank erzielte in dieser Phase vier wichtige Treffer für sein Team. Trotzdem versuchten es die Gäste, vielleicht doch noch eine Wende herbeizuführen.
Sie gaben alles und nun hielt auch noch Romi Hirtle im Rodalber Kasten einige wichtige Würfe und brachte so sein Team auf die Siegerstraße. Der Bann der Gäste war nun gebrochen und bis zum Schlusspfiff erzielte die TSR noch ein paar Treffer. Endstand war dann 31:27. Wie die Trainer nach der Begegnung meinten, war dies heute eine absolut schwere Aufgabe. Schwerer als man gedacht hatte.

Romi Hirtle, Miro Neupert, Moritz Baumgart 9/3, Christian Frank 4, Felix Weishaar 1, Max Hubele 1, Heiko Knoch, Moritz Greiner, Lukas Baumgart 6, Johannes Matheis 1, Johannes Majer 4, Jens Marchetti 2, Sven Köllermeyer, Florian Bold 3.

VORSCHAU:
Samstag, 28. Januar 2012, 20.00 Uhr: Das nächste Heimspiel in der TSR-Halle. Gegner an diesem Abend ist das Team des SV Meckenheim. Das Hinspiel hat die Schieltruppe klar mit 41:23 gewonnen. Vom Papier her dürfte die Begegnung eine klare Sache werden.
Die TSR wünscht sich, dass die Mannschaft auch dieses Spiel ernst nimmt. Auf keinen Fall soll man überheblich werden und schon meinen, dass alle Spiele zum Selbstläufer werden. Auch diese Begegnung muss erst gespielt und auch gewonnen werden. Personell hofft man, dass die Situation für die Begegnung wieder besser wird. Freuen würde sich die Turnerschaft, wenn mal wieder ein paar Fans mehr den Weg in die Lindersbach finden würden. Also, auf geht's.
(hm)

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23.1.12 - 8:43 Von Emil E-Mail @ Autor

PZ > TS Rodalben spricht offen vom Meistertitel - RH > Torwart Hirtle weckt TS Rodalben auf

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Handball: Mit Johannes Majer kommt der Sieg

Die Turnerschaft Rodalben bleibt in der laufenden Runde der Handball-Verbandsliga in eigener Halle unbesiegt. Im zweiten Rückrundenspiel gewann sie mit 31:27 (11:16) gegen den TV Offenbach II und spricht jetzt offen vom Meistertitel.

TSR-Trainer Christoph Schiel fand aber dennoch nach dem Erfolgserlebnis gegen die Vorderpfälzer ein Haar in der Suppe: „Es ist schwer nachzuvollziehen, warum wir wieder zurücklagen. Daran müssen wir arbeiten. Aber wenn man dann so spielt wie wir, gewinnt man auch die Meisterschaft”, war der Übungsleiter nass geschwitzt, aber glücklich und zufrieden.

Die Partie verlief fast so wie vor Wochenfrist das Derby gegen den TV Dahn und war nichts für schwache Nerven. Die Rodalber lagen mit 0:4 in Rückstand. Aber wenn es nicht läuft, dann kommt Johannes Majer. Nach acht Minuten kam der Goalgetter und erzielte das erste TSR-Tor zum 1:4, nachdem zuvor neun Angriffe ins Leere liefen.

hochgeladenes BildMoritz Baumgart sorgte für das 3:6. Nach zwei weiteren Toren von Lukas Baumgart drehten die Rodalber auf und verkürzten von 4:10 auf 8:10. Schnelle Kombinationen führten von 8:12 auf 10:12. Grobe Fehler in der Abwehr führten freilich zum 11:16-Pausenstand.

Wie gewohnt gab es in der Pause eine sachliche Analyse der ersten Hälfte. Dann ging es weiter: Lukas Baumgart zum 12:16 und ein gehaltener Siebenmeter von Romy Hirtle setzten die Zeichen zur Aufholjagd. Die Südwestpfälzer blieben aber mit 15:19 zurück. Christian Frank holte zwei Siebenmeter heraus, die Moritz Baumgart verwandelte und der auch zum 18:20 traf. Frank fühlte sich auf Linksaußen wohl, flog auch beim 19:21 in den Kreis. Der Anschlusstreffer zum 21:22: Florian Bold passte zu Lukas Baumgart, der auf den durchstartenden Bruder Lukas und der schaffte mit einem Heber den Torerfolg.

Rasantes Spiel auch beim Doppelpass von Felix Weishaar und Johannes Matheis, der 14 Minuten vor Schluss den 23:23-Ausgleich erzielte. Moritz Baumgart explodierte weiter zum 24:23-Führungtreffer und Bruder Lukas zum 25:23 ohne Wurfansatz. Wieder zischte „Flieger” Frank durch die Luft zum 27:25, Hirtle wehrte den Anschlusstreffer beim 28:26 ab. Timeout bei den Gästen und Jens Marchetti sowie Frank machten das 31:27 klar.

„Das war ein hartes Stück Arbeit”, war Co Trainer Hubert Hubele geschafft.

„In den nächsten Spielen müssen auch die Punkte her. Heute war ein wichtiger Schritt in Richtung Meisterschaft und Aufstieg”, konnte sich TSR-Abteilungsleiter Manfred Köllermeyer freuen. Offenbachs Trainer Erkan Öz fügte hinzu: „Wenn es die Rodalber jetzt nicht schaffen, sind sie selber schuld.”

TS Rodalben: Hirtle, Neupert - M. Baumgart (9/3), Frank (4), Weishaar (1), Hubele (1), L. Baumgart (6), Matheis (1), Majer (4), Marchetti (2), Bold (3), Köllermeyer - Von PZ-Mitarbeiter Wolfgang Klys


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Handball-Verbandsliga: Nach 0:5 ein 31:27-Erfolg

Rodalben. Ruhig und sachlich analysierte Öz Erkan, Trainer des TV Offenbach, die 27:31 (16:11) am Samstagabend bei er Turnerschaft Rodalben: „Rodalben hat verdient gewonnen, bei uns hat in den letzten 15 Minuten die Cleverness gefehlt.” Sein Rodalber Kollege Christoph Schiel „sprach vom erwartet schweren Spiel und einem weiteren Meilenstein auf dem Weg zur Meisterschaft”.

Das Spiel selbst begann für die Turnerschaft wie ein Alptraum. Neun Angriffe verschluderte man, während der TV Offenbach auf 5:0 davonzog. Erst Johannes Majer brach in der 9. Minute den Bann zum 1:5. Offenbachs Torhüter Christian Meidock brachte die Turnerschaft fast zur Verzweiflung, während TSR-Torhüter Romuald Hirtle die Bälle nur so um die Ohren flogen.
Dennoch, die Möglichkeiten und Chancen für die Turnerschaft waren da. Erst zwei gehaltene Bälle von Hirtle ermöglichten zwei Tempogegenstöße, die dann zum 7:10 verwandelt wurden. Beim 10:12 war die Turnerschaft wieder dran, doch dann offenbarten sich ungewohnte Schwächen in der Abwehr, die der Gegner und besonders Florian Keller mit guten Anspielen zu Steven Ismailovic nutzte.
Torhüter Hirtle macht vor der Pause bei einer Parade bei einem Tempogegenstoß und kurz nach dem Wechsel mit einem gehaltenen Siebenmeter seine Kollegen munter. Die Körpersprache war jetzt eine andere. Rodalben schien aufgewacht, obwohl die Offenbacher einen Vier-Tore-Vorsprung mit 14:18 und 16:20 noch verteidigen konnten.
In der 40. Minute verkürzten die Turner durch Moritz Baumgart auf 18:20. Die Aufholjagd begann. 45 Minute: Lukas Baumgart zum 21:22, Offenbach wehrte sich mit dem 21:23, Florian Bold wieder mit dem Anschlusstreffer. 47. Minute: Johannes Matheis schafft den Ausgleich. Und als Lukas Baumgart in der 48. Minute zur allerersten Führung zum 24:23 einwarf, tobte die Halle. Stimmgewaltig war jetzt die Unterstützung. Lukas Baumgart legte mit dem 25:23 in der 50. Minute noch einen drauf, und der erschöpfte Trainer Christoph Schiel konnte endlich aufatmen.
Doch Offenbach ließ nicht locker. Immer wieder versuchten die Gäste, mit schnellem Spiel, die Hausherren zu überraschen, was ihnen jetzt aber mit einem immer besser werdenden Hirtle im Tor nicht gelang. Die Turnerschaft selbst wollte einen Drei-Tore-Vorsprung, um ein bisschen Sicherheit und Ruhe in die Aktionen zu bringen. Dies gelang erst, als Christian Frank gedankenschnell einen Pfostenknaller vor der verdutzten TV-Abwehr aufnehmen konnte. Und keiner fliegt so schön wie Frank, von Linksaußen, zum 29:26 in der 58. Minute. Es folgten die Treffer von Jens Marchetti in der 60. Minute zum entscheidenden 30:27 und nochmals Frank zum umjubelten 31:27-Siegtreffer - die Entscheidung in einem Spiel, dass bis zur 40. Minute auf des Messers Schneide stand.

so spielten sie

TS Rodalben: Hirtle - Lukas Baumgart (7), Marchetti (3), Moritz Baumgart (9/3) - Frank (3), Hubele (1) - Weishaar (1), Bold (3), Majer (4), Köllermeyer, Knoch, Greiner.

Beste Spieler: Lukas Baumgart, Moritz Baumgart, Hirtle - Meidock, Keller, Linz - Zeitstrafen: 4 - 0 - Siebenmeter: 3/3 - 3/2 - Zuschauer: 200 - Schiedsrichter: Diemer/Spies (Lambsheim/Bobenheim). Von Hubert Dreizehnter

Noch mehr Bilder unter:
https://picasaweb.google.com/106060844603456311599/TSRodalben3127TVOffenbachIIVom21Januar2012

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21.1.12 - 9:41 Von Emil E-Mail @ Autor

PZ > TS Rodalben träumt von Sieg und Meistertitel - RH > Schiel sieht „Riesenschritt”

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Handball: Florian Bold verletzt - Romy Hirtle im Tor

Die ersten beiden Punkte im neuen Jahr sind nach hartem Kampf im Sack der TS Rodalben und der Spitzenplatz in der Handball-Verbandsliga ist verteidigt.

Heute um 20 Uhr erfolgt der zweite Angriff auf die TSR. Es kommt kein Geringerer als der Tabellenfünfte TV Offenbach II an die Rodalb. Im ersten Heimspiel der Rückrunde gleich ein harter und schwerer Brocken, denn die Gäste haben letzte Woche gegen den Meisterschafts-Mitanwärter TSV Kuhardt II mit 31:28 gewonnen.

hochgeladenes Bild„Das ist eine Warnung und wir müssen auf der Hut sein, denn die Offenbacher sind jung, dynamisch und technisch gut ausgebildet”, möchte TSR-Trainer Christoph Schiel von seiner Mannschaft von Beginn an Leistung sehen, damit sie nicht einem Rückstand hinterher laufen muss wie im Derby beim TV Dahn.

„Das ist ein harter Prüfstein. Aber wenn wir das Spiel gewinnen, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass die TSR Meister wird”, spricht Schiel das an, was die Fans hören wollen. Schiel war in Dahn vom Charakter seiner Spieler begeistert, wie sie den hohen Rückstand in einen Sieg umgewandelt haben.

Aber die Personalprobleme sind größer geworden. Johannes Matheis und Jonas Baumgart kommen heute nach beruflicher und urlaubsbedingter Abwesenheit zurück und hoffen, dass sie rechtzeitig zum Spiel da sind. Nach der roten Karte fehlt Fabian Hauck wegen der Sperre und nun hat sich auch noch Florian Bold an der Schulter verletzt. Im Tor ist wieder Romy Hirtle.

„Wir hatten das ja so geplant. Wir hatten den Dahnern die Gelegenheit gegeben, Tempogegenstöße zu laufen, dann waren sie müde und wir haben das Spiel gedreht”, erklärte TSR-Betreuer Hubert Matheis das Erfolgsrezept. Nur: Heute sind junge Gegenspieler in der TSR-Halle in der Lindersbach, da müssen alle laufen. Und dass es so leicht wird wie beim 32:24-Hinspielsieg glaubt kleiner. Deshalb hoffen die TSR-Akteure auf lautstarke Unterstützung. (kly)






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Handball-Verbandsliga: TSR heute gegen Offenbach

Rodalben. Die Handballer der TS Rodalben haben am vergangenen Wochenende einen großen Schritt in Richtung Pfalzliga-Aufstieg gemacht. Während sie das Derby beim stark aufspielenden TV Dahn nach 2:10-Rückstand noch mit 29:27 gewannen, verlor der Tabellenzweite TSV Kuhardt II beim TV Offenbach II. Daher geht die TSR mit drei Punkten Vorsprung auf Kuhardt ins Heimspiel heute (20 Uhr) gegen eben jene Offenbacher.

„Ich bin davon überzeugt, dass uns der Sieg in Dahn einen Riesenschritt weiterentwickelt hat", sagt TSR-Trainer Christoph Schiel, der seiner Mannschaft einen bärenstarken Charakter bescheinigt. Und diesen Charakter muss sie auch im Spiel gegen den Tabellenfünften aus der Südpfalz beweisen. Schiel: „Der Sieg gegen Kuhardt ist uns eine Warnung. Offenbach hat traditionell technisch sehr gut ausgebildete, junge Spieler die ein sehr schnelles Spiel pflegen." Was der zweiten Mannschaft des Oberligisten fehle, sei ein klassischer „Shooter”, doch dieses Manko könne sie durch ihre technischen und auch taktischen Fähigkeiten wieder wettmachen.

Personell ist die Lage bei der Turnerschaft weiter angespannt. „Es ist nicht sicher, ob Johannes Matheis und Jonas Baumgart rechtzeitig zum Spiel da sein werden. Ferner ist Fabian Hauck nach seiner Roten Karte gesperrt, und Florian Bold hat sich beim Snowboardfahren verletzt, so dass mir kein etatmäßiger Kreisläufer zur Verfügung steht", zählt Schiel auf.

Da die beiden Torhüter Lukas Seitz und Angelo Seelinger weiterhin erkrankt beziehungsweise verletzt fehlen, wird wieder Oldie Romy Hirtle zwischen den Pfosten stehen. „Ich weiß nicht, wie lange wir all diese Ausfälle noch kompensieren können”, sagt Schiel, fügt aber selbstbewusst hinzu: „Aber sollten wir gegen Offenbach gewinnen - und wir werden alles daran setzen -, dann bin ich überzeugt, dass wir die Meisterschaft nach Rodalben holen werden." (dri)

Interview: Max Hubele lobt „sehr großen Zusammenhalt”hochgeladenes Bild

Max Hubele ist 20 Jahre jung und schon ein Leistungsträger beim Tabellenführer der Handball-Verbandsliga, der TS Rodalben. Hubert Dreizehnter sprach mit dem 1,90 Meter großen Linksaußen der Turnerschaft.

Herr Hubele, Ihr erstes Jahr im Männerkader war von der Leistung her eher durchwachsen. Aber diese Saison läuft es ganz gut ...

Diese Saison ist die erste, die ich nur im aktiven Bereich spiele. Vergangene Saison hatte ich noch die Doppelbelastung: A-Jugend und erste Mannschaft, wobei ich in der Pfalzliga immer zu meinem Einsatz kam. Ich denke, dass ich in der laufenden Saison noch einmal einen Schritt nach vorne gemacht habe, was man auch an der Leistung erkennen kann. Ich bin sehr zufrieden.

Auf welcher Position können Sie Ihre Vorteile wie die Körpergröße am besten ausspielen?

Momentan spiele ich auf der Linksaußenposition und bin damit zufrieden, weil ich hier viel Einsatzzeit genießen kann. In der Jugend habe ich nur im linken Rückraum gespielt. Diese Position würde mir auch weiterhin zusagen, jedoch sind wir im Rückraum sehr stark besetzt, Mal sehen, was die Zukunft bringt und wo ich in den nächsten Jahren spielen werde.

Mit dem TV Offenbach II, der gerade erst den Tabellenzweiten Kuhardt besiegt hat, muss die Turnerschaft nun noch einen schweren Brocken wegräumen. Wie will die TSR diesem Gegner beikommen?

Wir haben in Offenbach gewonnen, warum sollten wir sie nicht - mit unseren Fans im Rücken - auch zu Hause schlagen? Aber: Wer Kuhardt schlägt, darf auf keinen Fall unterschätzt werden. Dies wäre ein großer Fehler.

Was macht die Turnerschaft in dieser Saison so stark?

Ich sehe, dass in der Mannschaft ein sehr großer Zusammenhalt ist, und das wirkt sich auch auf unser Spiel aus. Wir sind ein eingespieltes Team und verstehen uns, das kommt uns sehr zugute. Auch macht uns stark, dass wir eine Mannschaft haben, die ziemlich auf einem Leistungsstand ist. Der Trainer kann durchwechseln, ohne dass ein Leistungsabfall zu befürchten ist. Das wiederum führt dazu, dass wir 60 Minuten lang Vollgas geben können. Außerdem sehe ich, dass jeder Spieler Spaß am Handball hat und wenn man dann noch zusammenhält, dann kommt auch der Erfolg.

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