Unser Abteilung Kegeln.
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Bahnrekorde |
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| Kegeln, das ist Spaß an der Freud`, so denken viele. Lange hat es gedauert, bis das Klischee des Kneipensports, bei dem wohlbeleibte Herren sich im Tabakdunst am Bier laben und ab und an eine Kugel in Richtung Kegel schieben, korrigiert werden konnte. Dies ist ein Image, mit dem Sportkegler absolut nichts am Hut haben. Kegeln ist ein Leistungssport par excellence. Wiegt das Sport-gerät, die ,,16er”, wie die gebräuchliche Kugel ob ihres Durchmessers genannt wird, doch respektable 2,8 kg. Diese in den Wettkampfdisziplinen über 100-mal und 200- mal auf einer Strecke von 19,50 Meter optimal ins Ziel zu bringen, bedarf absoluter Konzentration und eine nach Möglichkeit stimmige Motorik. Diese Sportart ist seit 1972 in der Turnerschaft beheimatet. Nach der aus rein wirtschaftlichen Erwägungen heraus getätigten Investition, dem Bau einer vierbahnigen Kegelbahn im Jahr 1971, stellte sich unweigerlich die Frage der Belegung. | Nur mit Gesellschaftskeglern allein, dies war den Verantwortlichen klar, konnte die Bahn nicht profitabel betrieben werden. Da das Kegeln in Pirmasens ein erfolgreicher Traditionssport ist und im Bezirk von der Bezirksliga bis zur C- Klasse gespielt, wird war klar, dass man die neue Anlage mit in den Rundenbetrieb integrieren muss. Dies war dann auch Auslöser zur Gründung einer Kegelabteilung. Unter Federführung des Geschäftsführers Heini Weber erfolgte am 1. August 1972 mit Paul Helfrich, Dieter Bischoff, Paul Tretter, Hermann Abel, Karl Klein +, Gerhard Brödel, Rudi Wafzig und Martin Brödel die Gründung. Der Anfang, so erinnert sich Mitgründer Dieter Bischoff, war recht kurios. Da kurz nach Gründung im September bereits der Rundenspielbetrieb begann, startete das TSR- Keglerteam mit Leihtrikots der Handballabteilung. |
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Quelle: Chronik zu 125 Jahre Turnerschaft Rodalben © 03/2007 Wadle E.